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Blaue BPA-freie Tritan Trinkflaschen | Kavodrink | Plastikflaschen ohne Weichmacher

Blaue Trinkflaschen aus Tritan

Der Rohstoff Tritan enthält keine Bisphenole. Deshalb ist er sehr gut für Trinkwasser geeignet. Unsere blauen Trinkflaschen aus Tritan gibt es in 3 verschiedenen Größen

    •  0,50 Liter Tritanflaschen Karton mit 90 Flaschen  *
    •  0,75 Liter Tritanflaschen Karton mit 63 Flaschen  *
    •  1,00 Liter Tritanflaschen Karton mit 45 Flaschen  *
    •  * Kleinmengen ab 3 Stück sind auch lieferbar

Die leichten Tritan-Flaschen mit Weithals können sehr bequem gefüllt werden. Sie sind ideal als Vorratsgefäß, wenn am Arbeitsplatz Wasserspender stehen und man nicht wegen jedem Schluck zum Gerät laufen will. Wegen der großen Öffnung spritzt beim Füllen auch nichts daneben.
Mehr dazu steht hier: Tritanflaschen

 

  • PET-Flaschen

    PET-Flaschen bestehen aus Polyethylenterephthalat, das seit den späten 80er Jahren des letzten Jahrhunderts für Flaschen in der Getränkeindustrie eingesetzt wird. Die Flaschen werden thermisch, das heißt mit Hitze, aus einem PET Rohling hergestellt. Die PET-Flaschen gibt es als dünne Einwegflaschen und als dickere Mehrwegflaschen.


  • PET-Flaschen sind leicht und zersplittern nicht, wie Glasflaschen.Wegen des geringen Gewichts wird beim Transport weniger Energie verbraucht.

    Die PET-Flaschen enthalten kein Bisphenol-A wie andere Getränkeflaschen aus Kunststoff (z.B Polycarbonat). Obwohl der Wortbestandteil "Phthalat" in der Bezeichnung Polyethylenterephthalat vorkommt, sind keine Weichmacher in Form von Phtalaten enthalten. Die Phtalate werden als hormonaktive Substanzen (Xenohormone) bezeichnet.

    Es wird an dieser Stelle auf die weiterführenden Links (siehe unten) verwiesen.

  • PET ist nicht gasdicht (wie zB Glas)Durch den Gasaustauch mit der Umgebung kann CO2 entweichen und Sauertoff in die Flasche eindringen. Die Getränke schmecken dann schal.
    Die Plastikflaschen können nicht heiß entkeimt werden. Deshalb wird das hochgiftige Dimethyldicarbonat (DMDC) zur Entkeimung eingesetzt, als sogenannte Kaltentkeimung. Das krebauslösende DMDC wird zwar während der Entkeimung abgebaut und danach entfernt, aber es besteht die Gefahr, daß geringe Rückstände in der Flasche bleiben.
    PET kann geringe Mengen gesundheitsschädliches Acetaldehyd abgeben. Diser Stoff riecht ein bißchen nach Wein. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist die abgegebene Menge aber angeblich unbedenklich. In höherer Dosis kann sie die Leber schädigen.

 

 

 

Bisphenol A (BPA) im Plastik

Die Bisphenole tragen zwei (deswegen "bis") Hydroxyphenyl-Gruppen („Phenol“). Meistens ist mit der Bezeichnung "Bisphenol" das Bisphenol A (BPA) gemeint. Es gibt noch etliche andere Bisphenole zB BPC BPS BPF BPM usw. Einen Überblick erhalten Sie bei Wikipedia: Bisphenole

BPA ist ein wichtiger Ausgangsstoff der zur Herstellung verschiedenster Kunststoffe gebraucht wird. Das BPA dient auch als Antioxidans in Weichmachern. BPA wird aus 2 Teilen Phenol und 1 Teil Aceton hergestellt.

Plastikflaschen aus Polycarbonat enthalten auch BPA. Besonders durch Wärmeeinwirkung (zB heißer Tee) oder Erhitzen wird aus dem Polycarbonat das BPA freigesetzt. Dabei soll kochendes Wasser die Freisetzung um den Faktor 55 beschleunigen.
Wenn Polycarbonatflaschen in der Sonne stehen, lösen sich auch vermehrt BPA Anteile und gehen in die Flüssigkeit in der Flasche, meistens Trinkwasser, über. Das Spülen in Spülmaschinen ist wegen der Hitzeentwicklung ebenfalls nicht zu empfehlen, weil sich dann im Spülwasser BPA anreichert, das auch das andere Geschirr kontaminieren kann.

Wirkung von Bisphenol A

BPA wirkt ähnlich wie ein Hormon und hat Einfluss auf die Fortpflanzung, Fettleibigkeit und andere Stoffwechselereignisse. Wie immer, ist die Dosis entscheidend. Studien über das Thema gehen von geringen Schädigungen bei "üblichem" Gebrauch aus. Andere Studien sehen schon bei geringer Belastung eine Gefahr. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat im Laufe der Jahre den Grenzwert für BPA von 10µg/kg Körpergewicht auf 50µg angehoben. Das kennt man ja von dieser Behörde. Die Ursache für die Anhebung liegt im Migrationsverhalten des BPA. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz das BPA im Zusammenhang mit Babyflaschen ab 1. März 2011 verboten. Es wird an dieser Stelle auf die weiterführenden Links (siehe unten) verwiesen.

Eine Veröffentlichung in Bild der Wissenschaft online befasst sich in verständlicher Sprache mit dem Thema Bisphenol. Darin wird die Wirkung beschrieben und die Vielfalkt der Materialien, in denen BPA vorkommt. In einer amerikanischen Veröffentlichung die zitiert wird kam es zu verstörenden Ergebnissen. Zitat aus Bild der Wissenschaft:
"Hohe BPA-Ausscheidungen fanden die Forscher vor allem bei jüngeren und übergewichtigen Menschen. Zudem waren Patienten mit Diabetes und Herzkrankheiten wesentlich stärker belastet als andere Studienteilnehmer. Die höchsten BPA-Werte waren gekoppelt mit einem dreifach erhöhten Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. " (Zitat Ende). Dem ist nicht mehr hinzuzufügen.

Weiterführende Links:

 

Stichwörter zum Thema Blaue Tritanflasche | Kavodrink: BPA-freie Plastikflaschen

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Dichtigkeit der Tritan-Flaschen:

Die Tritanflaschen sind auch mit Dichtungen lieferbar. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie daran Interesse haben. Die Flaschen halten einen Druck von ca. 2 Bar aus. Wenn die Flaschen nicht ganz gefüllt werden und kohlensäurehaltiges Wasser in den Tritanflaschen enthalten ist, baut sich in der Flasche ein Druck auf. Falls die Tritanflasche nicht ganz gefüllt ist, wird zunächst im Luftraum Druck erzeugt. Da Luft komprimierbar ist, dauert es länger bis die 2 Bar Druck überschritten werden. Wird dagegen die Flasche komplett mit Sprudelwasser gefüllt, bauen sich die 2 Bar sofort auf. Ohne Dichtung können ein paar Tropfen Wasser am Verschluss austreten. Wenn Sie die gefüllten Tritanflaschen zusammen mit empfindlichen Material transportieren, sollten Sie die Zusatzdichtungen einsetzen. Im "normalen" Gebrauch ist das nicht nötig.

 

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