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Wasserspender in Klinik und Krankenhaus

Was ist das Besondere in der Klinik und im Krankenhaus?

Leitungs-Wasserspender für Kliniken
In Kliniken gibt es eine Menge immungeschwächter Patienten, für die Keime, die sonst nicht besonders auffällig sind, tödlich oder zumindest lebensbedrohlich sein können.
Außerdem kommen in Kliniken sogenannte nosokominale, resistente Keime (gr. Nosokomeion = Krankenhaus) vor, die zum Teil kaum noch auf Antibiotika ansprechen.

Deshalb ist im Krankenhaus ganz besondere Vorsicht geboten. Man sichert sich durch zusätzliche Methoden ab, die an anderen Orten in der Regel nicht nötig sind.
Auf diesen Seiten wird ein Trink-Wasser-Spender vorgestellt, der direkt am Leitungsnetz angeschlossen wird und mit besonderen optionalen Maßnahmen an die strengen Anforderungen von Klinik, Krankenhaus oder Altenheim angepaßt werden kann. Wir sind jedoch der Meinung, daß schon die Standard- Ausführung des Tafelwasserspenders Typ TJ-Maxi völlig ausreichend ist für den sicheren Einsatz in Klinik und Heim.

Link: zur 3-Stufen-Sicherheit (3SS)

Keimsperren WasserspenderMit der Endständigen Oxidations Keimsperre (EOK)steht eine bewährte Technologie auch für Tafelwassergeräte zur Verfügung.Was bei Geräten mit zuckerhaltigen Getränkenein absolutes Muss ist, kann auf Wunsch auch in den Stahlgeräten zur perfekten Absicherung eingesetzt werden.

Die 3 Stufen Sicherheit ( 3SS) bestehend aus endständiger Ozon Keimsperre, Aktivkohlefilter und Sterilfiltartion schützt das Gerät von 2 Seiten wirkungsvoll vor Keimen, die vor allem immunschwache Patienten gefährden könnten. Obwohl wir der Meinung sind, daß die simplen mechanischen Keimsperren im Gerätetyp SP ausreichend sind, können medizinische und juristische Belange die 3 Stufen Sicherheit verlangen um das berühmte Restrisiko soweit wie möglich auszuschließen.

Bei allen Geräten werden Premiumfilter eingesetzt, die Schwebstoffe und Chlorbestandteile aus dem Wasser entfernen. Selbst wenn Bakterien in das Wassernetz eingedrungen sind, stellen die verwendeten Prermiumfilter eine gute Sperre dar. In der Regel ist das Leitungswasser bakterienfrei, dazu sind die Wasserwerke gesetzlich verpflichtet (siehe ... mikrobiologische Grenzwerte )

Optionen

Gestresstes Pflegepersonal möchte sich nicht mit dem Abfüllen von Flaschen beschäftigen. Deshalb bietet AquaTechnik als weitere Option eine programmierbare Portionierung an. Es wird zum Beispiel auf 0,7 oder 1 Liter- Portionen eingestellt. Die Flasche wird automatisch mit der richtigen Menge befüllt - nur noch weg nehmen, Deckel drauf und fertig. Kisten schleppen und lagern gehört der Vergangenheit an. Im Sommer gibt es angenehm temperiertes Trinkwasser kein lauwarmes Zeug aus der Kiste. Das Nachbestellen von Kästen fällt flach. Das Personal kann sich auf die Kernaufgaben konzentrieren. Diese Option ist nur sinnvoll, wenn immer ein und dasselbe Personal die Geäte bedient. Bei wechselndem Personal oder Bedienung durch Patienten, stiftet die Portionierung eher Verwirrung, besonders wenn große Mengen vorprogrammiert sind.

Kosten senken

Ein Klinikum mit einem Jahresverbrauch von 400.000 Litern kann zum Beispiel gegenüber Flaschenversorgung zu 0,25 EUR /Liter mit Tafelwasser aus fest installierten Wasserspender zu 0,06 EUR/Liter (inkl. Betriebskosten) ca. 76.000 EUR einsparen - Jahr für Jahr. Die Investition von beispielsweise 10 Trinkwasserspendern zu ca. 50.000 EUR ist bereits nach ca 8 Monaten bezahlt. Mit dem gesparten Geld können Mitarbeiter eingestellt oder andere wichtige Investitionen vorgenommen werden.

 

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