Wasserspender Bauarten
Prinzipiell gibt es Wasserspender mit Festanschluss an
der Wasserleitung (Festwasseranschluss) und Wasserspender
mit Flaschen bzw. Gallonen.
1.) Wasserspender mit Festwasseranschluss
Vorteile dieser Trinkwasserspender:
- geringe Verbrauchskosten
- keine Transporte von Flaschen und Gallonen
- keine Lagerhaltung
- Trinkwasser aus der Leitung wird streng kontrolliert
- immer verfügbar, keine Lieferprobleme
- mit Kohlensäure oder still
- lange Lebensdauer
Nachteile dieser Trinkwasserspender:
- hohe Anfangsinvestitionen (bei Kauf, nicht bei Leasing)
- an die Wasserleitung gebunden (Containerbefüllung ist
aber möglich!)
Standorte: Büro,
Klinik, Krankenhaus, Fitnessstudio, Heim, Schule, Ausstellungsraum
etc.
Sonderfall: Wassersprudler für den Privat-Haushalt
In der Regel rechnet sich ein Tafelwassergerät für den Privathaushalt nicht. Wenn überhaupt, wird es angeschafft, um das lästige Lagern, Schleppen und Transportieren von Kisten zu sparen und immer bequem auf Knopfdruck frisches, gekühltes Trinkwasser zu haben. In den Supermärkten werden billige Wassersprudler verkauft bei denen aber - wen wunderts? -später an teuren CO2-Zylindern und Zubehör-Flaschen verdient wird. Die Funktionen dieser Wassersprudler ( zum Beispiel: Wassermax, bzw. Wassermaxx oder Sodamaxx bzw. Sodamax, Soda-Club und ähnlich) sind nahezu gleich. Leitungswasser wird in einer Flasche mit Kohlensäure versetzt. Man ist an den Kauf relativ teurer Kohlensäure-Zylinder und spezieller Flaschen gebunden. Die Kostenaufstellung für einen etwas anderen Wassersprudler im Edelstahl-Design auch für große CO2-Flaschen und gewöhnliche PET-Flaschen (z.B. von Bonaqua) wird hier gezeigt:
Wassersprudler für Privat-Haushalte: >> Home-Wassersprudler.
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2.) Wasserspender mit Flaschen oder Gallonen (18,9 Liter)
Vorteile dieser Trinkwasserspender:
- an jedem Ort aufstellbar , nicht an eine Wasserinstallation
gebunden
- geringer Mietpreis
- niedrige Anfangsinvestition
- mit Kohlensäure (meistens ohne) oder still
Nachteile dieser Trinkwasserspender:
- Wasser ist vergleichsweise teuer (ca. 0,40 - 0,55 EUR
pro Liter)
- umstritten in der Hygiene
- Transporte und Lagerhaltung nötig
- Geschmack des Wassers ist umstritten
Wasserspender mit 5 Liter Flaschen werden für Privatpersonen
bzw -haushalte angeboten. Auch hier kostet eine Flasche
mit 5 Litern meistens deutlich mehr, als der klassische
Sprudel aus der Kiste
Standorte: Büros,
Fitnessstudios, Ausstellungsräume, Messen, Kaufhäuser,
Apotheken, Arztpraxen, Wartezimmer etc.
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