Menü
Logo Aquatechnik-Röhl www.aquaspender.de
Aquatechnik-Röhl, Ihr Partner der Verpflegungswelt
Aquatechnik-Röhl
Menü
Fragen?: 07142 912666
(9:00-13:00 Uhr + 14:00-17:00 Uhr)
Menü
Direkt zum Seiteninhalt
Erneut Mineralwassertest
Die Stiftung Warentest hat mal wieder Mineralwässer getestet. Dieses mal wurden 31 Mineralwässer des Typs "Medium" untersucht.
Herausgegeben von Peter Röhl - 30/7/2020
Desinfektionsspray FIXX
Desinfektionsspray
Herausgegeben von Aquaspender - 19/3/2020
Wasser Diät soll beim Abnehmen helfen.
Abnehmen mit Wasser. Wie geht das?
Herausgegeben von Aquaspender - 19/11/2019
Wassertest
Die "Stiftung Warentest" veröffentlicht im Heft 07/2019 mal wieder einen Test über stille Wässer. Weniger als die Hälfte wurde mit „gut“ bewertet. Alle anderen waren schlechter. 2 Produkte erhielten sogar ein „mangelhaft“.
Herausgegeben von Aquaspender - 3/7/2019
Infos aus unserem Wasser-Blog

Kohlensäure im Tafelwasser

Trink-Wasserspender | Kavodrink Flaschen | Kohlensäure
Veröffentlicht von Aquaspender in Ernährung · 8 Februar 2018
Tags: KohlensäureTafelwasser
Kohlensäure im Tafelwasser



Oft wird mit Kohlenstoffdioxid versetztes Leitungswasser als "Sprudel" bezeichnet. Das ist aber nicht zulässig. Denn "Sprudel" ist ein geschützter Begriff der für natürliches Mineralwasser mit "Kohlensäure" gilt. Die eigentliche Kohlensäure H2CO3 kommt im "Sprudel" aber nur in sehr geringer Form und dann in ihre Bestandteile HCO3- und H3O+ dissoziiert (getrennt) vor. Diese schwache Säure erzeugt im Wasser den leicht säuerlichen Geschmack und Geruch. Abhängig von Druck und Temperatur liegt aber das meiste Kohlendioxid im Wasser gelöst vor.  Je kälter die Temperatur und je höher der Druck, desto mehr CO2 löst sich im Wasser. Wir es wärmer, oder sinkt der Druck, wird das Kohlendioxid wieder gasförmig und in Form von Bläschen sichtbar.
Was den Sprudel ausmacht sind die gasförmigen CO2 Bläschen im Wasser, die entstehen, wenn zu viel CO2 im Wasser ist.
In einer geschlossenen Flasche kann das Gas nicht entweichen und bildet deshalb im Wasser die Bläschen. Im Luftraum über dem Wasser sammelt sich das Gas, das aus dem Wasser entweicht, solange, bis dort der Druck so groß wird wie der des austretenden CO2. Es herrscht Gleichgewicht. Je kälter das Wasser ist, desto besser löst sich das CO2im Wasser. Bei Energiezufuhr, z.B. Wärme oder Schütteln, entweicht das CO2-Gas aus dem Wasser, der Druck in der (geschlossenen) Flasche erhöht sich. Wird die Flasche geöffnet wird plötzlich das CO2über der Wasseroberfläche der Flasche auf einmal frei. Das ist das bekannte zischende Geräusch. Bleibt "Sprudelwasser" längere Zeit offenstehen, entweicht immer mehr Kohlendioxid aus dem Wasser bis fast nichts mehr geschmacklich festzustellen ist. Das Wasser schmeckt schal. Das ist besonders bei höheren Temperaturen im Sommer zu beobachten.  Deshalb sollten immer nur kleine Mengen "Sprudelwasser" in ein offenes Glas eingeschenkt werden.
Die Kohlensäure in unseren Schanklanlagen kommt aus 6kg oder 10kg Druckgasflaschen, die lebensmitteltaugliche CO2-Gas (E290) enthalten. Es wertet für viele Personen das Wasser deutlich auf und erzeugt, je nach Geschmack, eine zusätzliche Erfrischung beim Trinken. Über den Umgang mit CO2 gibt es auf unseren Seiten eine ausführliche Darstellung


Kein Kommentar
Zurück zum Seiteninhalt