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Wassertest
Die "Stiftung Warentest" veröffentlicht im Heft 07/2019 mal wieder einen Test über stille Wässer. Weniger als die Hälfte wurde mit „gut“ bewertet. Alle anderen waren schlechter. 2 Produkte erhielten sogar ein „mangelhaft“.
Herausgegeben von Aquaspender - 3/7/2019
Trinkwasser wird zum Grundrecht, in Slowenien.
Was bei uns wie selbstverständlich aus der Wasserleitung kommt ist in einigen Gegenden nicht vorstellbar. Slowenien hat jetzt das Grundrecht auf Trinkwasser in der Verfassung verankert.
Herausgegeben von Aquaspender - 19/6/2019
Trinkwasser kostenlos in Städten
Immer mehr Städte bieten kostenloses Trinkwasser an,
Herausgegeben von Aquaspender - 11/6/2019
Süßgetränke können riskant sein
Durch zuckerhaltige und künstlich gesüßte Getränke kann man früher sterben. So berichtet eine Studie aus den USA
Herausgegeben von Aquaspender - 5/4/2019
Infos aus unserem Wasser-Blog

Mineralwassertest Juli 2017

Aquaspender Wasserspender Trinkflaschen Kohlensäure
Veröffentlicht von in Ernährung · 2 Juli 2017
Tags: MineralwässerTestStiftungWarentest
 
Die Stiftung Warentest hat in ihrem Juli-Heft 2017 30 Mineralwässer getestet.



Knapp 2 Drittel davon erhielten nicht die Note "Gut". Keines davon wurde mit "Sehr Gut" bewertet! Im Test waren die drei besten Produkte mit der Note 2,2 die "Vitaqua Quelle" aus Wolfhagen von Edeka, der "Frankenbrunnen" aus Neustadt/Aisch und die "Saskia Quelle" aus Wörth/Rh von Lidl. Das Test-Heft schreibt, daß die Käufer auf die Quelle achten sollten. Denn ein und dieselbe Marke kommen teilweise aus unterschiedlichen Quellen. Stiftung Warentest führt als Beispiel die Marke "Saskia" von Lidl auf. Während das "Saskia"-Wasser aus Wörth mit am besten bewertet wurde, erhielt das "Saskia" aus der Quelle in Löningen (Niedersachsen) nur einen Platz im Mittelfeld. Dieses Wasser schmecke leicht nach Acetaldehyd und "leicht zitronig", schreibt das Magazin und führt das möglicherweise auf die Verpackung zurück. Weiter heißt es, Lidl zapfe fünf verschiedene Brunnen an. Ein anderes Wasser erhielt nur ein "Ausreichend" weil es 0,5 Mikrogramm Chrom (VI) je Liter enthält. Laut Umweltbundesamt (2014) soll das Chrom (VI) als „gentoxischer krebserregender Stoff“ bewertet worden sein. Die Wahrscheinlichkeit bei täglichem Genuß dieses Wassers an Krebs zu erkranken sei allerdings sehr gering (0,00000166). Das ist jedoch bedeutend höher als einen Hauptgewinn im Lotto zu erhalten, auf den ja viele Menschen hoffen (0,000000007).

Mineralienbedarf und Umwelt
Insgesamt ist der Artikel lesenswert. Außer den eigentlichen Tests wird darin noch kurz auf den Mineralienbedarf unterschiedlicher Personengruppen verwiesen. So zB. Babys die besonders kritisch auf Arsen, Nitrat, Nitrit, Uran oder Radium reagieren. Weiter werden noch die Gruppen der "Milchmuffel", der "Sportler" oder der "Magengereizten" und ihre Besonderheiten erwähnt. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Arbeit von Prof. Heseker aus Paderborn, der solche Zusammenhänge sehr genau untersucht hat. Im Heft wird auch auf die Umwelt eingegangen. Daß durch die Transporte von Wasser in Flaschen die Umwelt generell belastet wird ist jedoch nichts Neues. Dabei ist es nach unserer Meinung egal, ob Einweg, oder Mehrwegflaschen durch Europa gefahren werden. Fest am Leitungswasser installierte Trinkwasserspender sind unsere Favoriten.

Kritik am Artikel: Die Testergebnisse wurden mit 50% vom sensorischen Urteil beeinflußt. Das ist nach unserer Meinung zu hoch, während kritische Schadstoffe nur mit 20% Einfluß in das Ergebnis einfließen. Die mikrobiologische Qualität oder oberirdische Verunreinigungen werden mit 0% überhaupt nicht berücksichtigt.

 


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