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Wasserspender in Klinik und Krankenhaus

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Tags: WasserspenderKlinikKrankenhaus
 

Wasserspender in Klinik und Krankenhaus

 

Worauf muss in Klinik und im Krankenhaus geachtet werden?

 


Im sensiblen Umfeld von Kliniken und Krankenhäusern sind nicht nur immungeschwächte Patienten keine Seltenheit, sondern auch der hohe Bedarf an reinem, frischem Trinkwasser. Gewissen Keimen muss daher vorgebeugt werden, da sie im schlimmsten Fall tödlich enden können. Gerade die sogenannten nosokominal-resistenten Keime (gr. Nosokomeion = Krankenhaus) stellen dabei ein erhöhtes Risiko dar. Das Fatale an ihnen ist, dass ein Teil von ihnen kaum noch auf Antibiotika anspricht. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass im Krankenhaus ganz besondere Vorsicht geboten ist, gerade was das Ausschenken von Getränken angeht. Für die besondere Absicherung gegen die nosokominal-resistenten Keime im Trinkwasser wird an dieser Stelle ein Wasserspender von Aqua-Technik empfohlen. Die Vorteile hierbei sind vor allem der direkte Anschluss an das Leitungsnetz und die Möglichkeit der besonderen Anpassung an die strengen Anforderungen von Klinik, Krankenhaus oder Seniorenheim.
 
 
Da also sowohl die Hygienestandards als auch der Konsum an Trinkwasser in den Kliniken beachtlich ist, kommen in den Einrichtungen nur Trinkwassergeräte mit erheblicher Leistung und hohen Sicherheitsstandards zum Einsatz. Das lästige Schleppen, Nachbestellen und platzraubende Lagern von Wasserkisten ist durch einen festinstallierten Trinkwasserspender nebenbei auch passé. Daraus resultiert ein minimierter Personalaufwand und eine Entlastung der ohnehin überbeschäftigten Mitarbeiter. Die von AquaTechnik zusätzlich angebotene Option der programmierbaren Portionierung (Option) sorgt außerdem dafür, dass das Pflegepersonal sich in Zukunft nicht mehr dem ständigen Wechseln von Trinkflaschen, sondern den eigentlichen und wichtigeren Tätigkeiten widmen kann. Der Spender kann nämlich auch auf handelsübliche Mengen eingestellt werden (d.h. bspw. 0,75 l oder 1 l), sodass die Flaschen somit automatisch mit der richtigen Menge befüllt werden und anschließend nur noch entnommen und mit einem Deckel versehen werden müssen. Außerdem lässt sich Temperatur des frisch gezapften Trinkwassers regulieren und ist gerade in den Sommermonaten deshalb besonders angenehm, und das ohne zusätzliches Kühlgerät.
 
 

Vorschriftmäßige Hygienestandards der Wasserspender

 
 
Eine bewährte Technologie für Tafelwassergeräte, d.h. die Endständige-Oxidations-Keimsperre (EOK), auch Ozon-Hygienesystem genannt, sorgt dafür, dass die gefährlichen Keime nicht ins Trinkwasser gelangen.
 
Zusammen mit der Endständigen-Ozon-Keimsperre tragen Aktivkohlefilter und Sterilfiltration dafür Sorge, dass das Gerät von zwei Seiten aus wirkungsvoll vor Keimen geschützt wird, dies wird auch 3-Stufen-Sicherheit (3SS) genannt. Um das Restrisiko auf ein Minimum zu reduzieren, kann von medizinischer und juristischer Seite aus trotz bereits bestehender Keimfreiheit die 3SS verlangt werden. Um Schwebstoffe und Chlorbestandteile aus dem Trinkwasser zu entfernen, werden zudem bei allen Wassergeräten Premiumfilter eingesetzt. Diese bewirken selbst dann eine ausgezeichnete Sperre, wenn bereits Bakterien in das Wassernetz eingedrungen sein sollten. Aber keine Sorge: in der Regel ist das Leitungswasser aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung der Wasserwerke ohnehin keimfrei.
 
 

Überzeugende Kostenersparnis mit Wasserspendern in Kliniken

 
 
Die Frage nach dem Kostenaufwand lässt sich einfach beantworten: ein Klinikum, das mit einem Jahresverbrauch von beispielsweise 400.000 Litern Trinkwasser rechnet, kann vergleichsweise gegenüber Flaschenversorgung (mit durchschnittlich 0,25 € pro Liter) mit 0,06 € pro Liter aus fest installierten Wasserspendern (inkl. Betriebskosten) rund 76.000 € jährlich einsparen. Das bedeutet, dass sich die Investition von beispielsweise 10 Trinkwasserspendern zu je ca. 50.000 € schon nach etwa 8 Monaten rechnet.
 
Zu einem Kauf sind Kliniken und Krankenhäuser allerdings keineswegs verpflichtet, da die Wasserspender praktischerweise auch angemietet werden können, wodurch die Anschaffungskosten umso geringer ausfallen. Die unschlagbar günstigen Trinkwasserpreise sowie die niedrigen Unterhaltskosten sind in jedem Fall ein überzeugendes Argument für die direkte Installation eines Wasserspenders an das Wassernetz im Klinikum, zumal sich ihre Anschaffung bereits nach kürzester Zeit rentiert.
 
 

Die Vorteile von Wasserspendern in Kliniken und Krankhäusern auf einen Blick

 
       
    • kinderleichte und seniorengerechte Bedienung auf Knopfdruck
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    • Erhebliche Kosteneinsparung jährlich, schafft Raum für andere Investitionen
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    • Die überaus wichtige Keimfreiheit ist durch mehrere Faktoren gegeben
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    • Wartung und Desinfektion der Geräte zur Garantie der Hygienestandards wird für Sie übernommen
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    • Lagerung, Verfrachtung und Nachbestellung von Wasserkisten sind nicht mehr nötig
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    • Das Personal wird entlastet
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    • Um die Temperatur des Wassers muss sich nicht mehr separat gekümmert werden

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